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Emil Leander ,..märzkindchen---1.3.08


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Tipps die das Leben mit Baby erleichtern Drucken E-Mail
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Geschrieben von Jasmin Lederer   
 
  • Versuchen Sie nicht alles perfekt und vor allem alleine hinzubekommen. Nehmen Sie jede Hilfe an, die Ihnen angeboten wird! Denn irgendwann sind alle Kraftreserven dahin.

  • Lassen Sie auch den Papa nicht zu kurz kommen! Abends nach dem Stillen ist das Baby besonders aktiv, diese Zeit eignet sich gut, als Papazeit. Sie können in der Zwischenzeit an sich denken, ein Bad nehmen, lesen, oder einfach nur zuschauen, wie Ihr Partner mit dem Baby spielt. Versuchen Sie, sich möglichst wenig einzumischen. Ihr Partner schafft das auch allein!

  • Vor allem in den ersten Tagen, sollten Sie und Ihr Baby sich kennen lernen. Deshalb ist Ihr Partner für den Besuch zuständig, er sollte darauf achten, dass Sie nicht überfordert werden und dass Sie genügend Zeit für sich und Ihr Baby haben.


  • Wenn das Baby schläft, ist die Zeit gekommen, sich auf sich selbst zu konzentrieren. Stürzen Sie sich nicht in die Hausarbeit, sondern machen Sie das, was Sie vor dem Baby auch gemacht haben. Nehmen Sie sich ein gutes Buch, hören Sie Musik und träumen vor sich hin…

  • Vor allem in der ersten Zeit, hilft es Ihnen mit Gleichgesinnten zu reden. Erfahrungsaustausch zwischen Eltern ist sehr wichtig. Gehen Sie unter Menschen! In Stillgruppen, Krabbelgruppen, auf dem Spielplatz können Sie andere Eltern treffen.




In der Zeit, in der das Baby zu krabbeln beginnt, häufen sich auf einmal die Verbote. Überdenken Sie ob wirklich alle Verbote sinnvoll und notwendig sind. Nur wenn sich das Baby verletzen kann, oder wenn etwas kaputt gehen könnte, das sehr wertvoll oder schwer zu ersetzen ist, sollten Sie Ihrem Baby etwas verbieten.


Neben dem Stress mit dem „neuen“ Baby, haben die älteren Geschwister oft das Gefühl, zu kurz zu kommen. Es eignet sich vor allem die Zeit, wo das Baby schläft, um sich speziell mit dem Geschwisterchen zu beschäftigen. Binden Sie das ältere Kind auch von vornherein in die Schwangerschaft und das Leben mit dem neuen Baby mit ein.


Um auf dem Laufenden zu bleiben, ist es immer gut, den Kontakt zu den Kollegen aufrecht zu erhalten.

Nehmen Sie sich für einen Tag nicht zu viel vor, dann sind Sie auch nicht enttäuscht, wenn Sie nicht alles schaffen. Teilen Sie sich die Freuden, aber auch die Pflichten des Elterndaseins. Angefangen von der Hausarbeit bis hin zur Babypflege – zu weit geht es viel einfacher!


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