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Spiele im Internet. Wer kennt das nicht, wenn das Kind die Welt des Internets entdeckt hat oder am Entdecken ist. Doch wie auf so vieles sollten Eltern darauf achten, welche Seiten besucht werden.
Die Redaktion der Webfamilie.at wird Ihnen in den nächsten Tagen recherchierte Informationen, wie Sie Vorsorge treffen können, für ein "sicheres surfen" verfassen.
So bald das Kind das Thema Internet interessant findet, ist es wichtig am Anfang dabei zu sein. Bemerkt ein Kind, die Familie nimmt das Internet nicht auf die „leichte Schulter", wird es gut vorbereitet und sorgsam damit umgehen lernen.
Leider, da spreche ich aus eigener Erfahrung, leitet das Internet in seiner ganzen Vielfalt dazu an, doch verbotene Sachen auch einmal zu erkunden. Das Vertrauen des Kindes der Familie gegenüber, aber auch das Vertrauen in das Kind ist ganz wichtig.
Durch aussagekräftige „kindergerechte" Information wird es Ihnen gelingen, das ihr Kind in der virtuellen Welt nicht verloren geht.
Verbote müssen sein. Ohne sie kommen Sie nicht aus. Keine Downloads ohne Ihr Einverständnis, die Seiten ansehen, die Ihr Kind durch den bekannten „Zufall" gefunden hat. Hier ist die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Eltern gefragt und gefordert. Daher sollten die Internetbesuche so gewählt sein, dass Sie sich 100% widmen können und mehr als eine halbe Stunde reicht für den Anfang ohnedies. Schließlich soll Ihr Kind nicht stundenlang vor dem PC sitzen.
Ist Ihr Kind in einem Alter, in dem die Chats interessant sein könnten, dann ist auch hier das Gespräch das Allerwichtigste. Verhindern kann man diese Erfahrung nicht.
Kinder kennen den Unterschied zwischen „Chat Welt" und realer Welt nicht. Es ist eine „Scheinwelt" und in dieser „Scheinwelt" hat die richtige Adresse, die Telefonnummer, der Nachname und alles mit persönlichen Daten, nichts verloren. Es ist eine Sicherheitsmaßnahme für Ihr Kind und Ihre Familie. Und dies können Sie unbesorgt Ihrem Kind erklären. Ein Verbot aussprechen heißt in vielen Fällen, dieses Verbot zu umgehen, wenn das Kind nicht weiß, weshalb Sie verbieten Namen und Adresse bekannt zu geben, im Internet.
Grundsätzlich wird kaum ein Elternteil verbieten können, das ein Kind das Internet nicht nutzen kann, außer es gibt keinen PC zu Hause. Doch frühestens, wenn das Kind selbständig am Nachmittag unterwegs ist, ist das Internet Cafe schon ein kleiner Aufenthaltsort oder bei dem Freund nebenan, später auch in der Schule, wenn die Zugangsmöglichkeit gegeben ist.
Daher möchte ich Ihnen noch einmal ans Herz legen. Klären Sie Ihr Kind über das Internet auf. Erwähnen Sie in seiner Sprache, damit es versteht, warum Sie besorgt sind. Sie können natürlich auf die Gefahren hinweisen und sollen es auch. Obwohl Eltern wissen, man kann auf Gefahren hin weisen, tatsächlich verstehen die Kinder es erst, wenn sie „hoppala" gemacht haben. Das Internet ist leider mitunter auch eine Straße der Gefahren.
Ausführliches erfahren Sie auf der Webseite Saferinternet.at.
Selbstverständlich hat das Internet positive Effekte. Ein Kind kann aus dem Internet nützliche Informationen bekommen, wenn es um Themenbereiche aus der Schule geht. Ist ein Kind sportlich, so wird es auf Sportseiten sein Wissen erweitern. Internet ist auf eine sehr positive Art und Weise absolut geeignet das Wissen zu erweitern. Und in einer Zeit der „Computer" auch sehr wichtig damit umgehen zu können.
Verlinkte Seiten sind ohne Gewähr und die Webfamilie.at distanziert sich von den Inhalten. Die Webfamilie.at legt größten Wert darauf, dass diese Seiten für die Familie geeignet sind. Sollte jedoch wider Erwarten eine Seite nicht für Kinder geeignet sein, so geben Sie uns bitte kurze Info, damit wir reagieren können. Obwohl die Webfamilie.at überprüft natürlich in Abständen die gesetzten Links.
Wir wünschen Ihnen nun viel Erfolg mit Ihrem Kind beim Kennen lernen der Internet Welt
Ihre Redaktion der Webfamilie.at
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