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Emil Leander ,..märzkindchen---1.3.08


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Medieninformation, September 2007
Folsäure kann von rund 50 Prozent aller Frauen nicht optimal verwertet werden - mit Metafolin® sind Schwangere und Babys jetzt rundum geschützt.02_baby_laechelnd

Femibion®
versorgt Frauen die schwanger sind oder es werden wollen optimal mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Der Wirkstoff Metafolin® schützt vor Schwangerschaftskomplikationen und sorgt auch bei Frauen mit reduzierter Enzymtätigkeit im Folatstoffwechsel für die gesunde Entwicklung des Kindes.

Jährlich kommen rund 4 Millionen Babys mit Fehlbildungen zur Welt. Folatmangel ist häufig die Ursache für solche schwerwiegenden Folgen.
Schon während der Schwangerschaft bezeugen diverse Studien eine Verringerung der Risiken für Schwangerschaftskomplikationen durch die Einnahme von Folsäure.
Insbesondere können aber die Risiken für Fehlbildungen beim Kind um bis zu 100 Prozent verringert werden. Um Folat zuzuführen, gibt es prinzipiell drei Möglichkeiten:

NAHRUNGSFOLATE:
Sie sind etwa in Spinat, Salat, Spargel oder Tomaten enthalten. Allerdings sind sie wasserlöslich und auch licht- und hitzeempfindlich. Während der Zubereitung gehen bereits bis zu 90 Prozent verloren - oft reicht die Zufuhr der richtigen Nahrung nicht einmal aus, um den Normalbedarf zu decken.

FOLSÄURE
:
Folsäure muss im Körper erst in die biologisch aktive Folatform umgewandelt werden.

Etwa die Hälfte aller Menschen kann aufgrund einer eingeschränkten Enzymtätigkeit Folsäure nicht optimal verwerten. Daher ist Folsäure für viele werdende Mütter keine sichere Alternative.

METAFOLIN®: Metafolin® ist bereits die körpereigene, biologisch aktive Folatform, ist daher optimal verfügbar und bietet erstmals optimalen Schutz für jede Frau. Es gibt auch keine Einnahmehöchstgrenze. Außerdem konnte in einer Studie ein im Vergleich zur Folsäure signifikant höherer Folatspiegel in den roten Blutzellen festgestellt werden.

01_baby_liegend_ruecken0Dr. Alexander Just, Leiter der Kinderwunschambulanz im Landesklinikum St. Pölten
und Leiter der Kinderwunschordination (http://www.wunschkindordination.net/) ist von Femibion® überzeugt: „Femibion bietet den natürlichsten und damit auch den wirksamsten Schutz für eine Vielzahl von ernsten Komplikationen in der Schwangerschaft. Mit Hilfe dieser ‚Nahrungsergänzung' ist es nicht nur möglich, zur Verminderung des Fehlbildungsrisiko unserer Kinder beizutragen - epigenetische Untersuchungen zeigen: was wir heute essen, kann die Gesundheit unserer Enkel fördern. In Zeiten, in denen unsere Gesellschaft immer mehr Schadstoffen ausgesetzt ist, stellt dieses Produkt einen wirklichen Beitrag zur Gesunderhaltung unserer Gesellschaft."


Claudia Dux, Leiterin Salzburger Spina Bifida und Hydrocephalus Selbsthilfegruppe
fügt hinzu: „Als betroffene Frau und Mutter einer 18-jährigen Tochter mit Spina Bifida und Hydrocehalus, ist es mir ein großes Anliegen, aus jahrelanger Arbeitserfahrung allen Frauen die Notwendigkeit der Information zur Verhinderung verschiedenster Fehlentwicklungen in der Schwangerschaft sowie der gesunden Entwicklung ihres eigenen Körpers, vor der Schwangerschaft aufzuzeigen! Keine Frau sollte ihr Leben und Ihre Schwangerschaft länger einem russischen Roulette gleichen lassen!"

Mögliche Schwangerschaftskomplikationen:

ABRUPTIO PLACENTAE
(Frühzeitige Ablösung der Plazenta vom Uterus):  Mehrere umfangreiche Studien stellen einen Zusammenhang zwischen zu Folatmangel neigenden, homozygoten Genotypen und dem höheren Risiko einer frühzeitigen Ablösung der Plazenta her.

FEHLGEBURT
: Frauen mit Fehlgeburten haben ebenfalls laut Studien geringere Folatreserven und höhere Homocysteinspiegeln. Auch hier besteht für homozygote Genotypen ein signifikant höheres Risiko.

Mögliche Fehlbildungen beim Kind
:

NEURALROHRDEFEKT
: Wenn sich das Neuralrohr nicht ordnungsgemäß schließt, kann es zu schweren Fehlbildungen kommen (Spina bifida, Anenzephalie). Bei 1-2 pro 1000 Schwangerschaften tritt ein solcher Defekt auf.  Durch ausreichend Folatreserven kann das Risiko um 72 bis 100 Prozent gesenkt werden.

HERZFEHLER
: Immerhin leiden 10 von 1000 Babys an einem Herzfehler. Dieses Risiko kann um bis

zu 74 Prozent gesenkt werden.

FEHLBILDUNGEN DER HARNRÖHRE
: 15 von 1000 Babys sind davon betroffen - ausreichende Folatreserven senken das Risiko um bis zu 81 Prozent.
Femibion® ist seit August in jeder Apotheke in Österreich erhältlich.

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