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Geschrieben von Brigitte Bartsch
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Manchen Frauen ist in der Früh übel, andere fühlen sich so wohl, dass sie Bäume ausreißen könnten.
Am Anfang der Schwangerschaft ist man sehr oft müde und die Brüste spannen. Beim ersten Kind wartet jede Frau, dass ein bisschen Bauch schon sichtbar wird, alle sollen sehen, dass ein Baby heranwächst.
Vom 4. - 6. Monat fühlt sich die werdende Mama meist sehr wohl, diese Zeit eignet sich noch sehr gut Reisen und Urlaub oder auch zum Vorbereiten auf das Kind.
Ab dem 7. Monat ist der Bauch meist schon sehr groß, das Baby braucht immer mehr Platz. Der Atem geht bei körperlichen Tätigkeiten oft schneller, das Anziehen von Socken wird zur Anstrengung. Die Bewegungen des Kindes sind stärker spürbar, es sind richtige Boxhiebe und Fußtritte.
Viele Frauen wünschen sich mit Ende der Schwangerschaft endlich die Geburt herbei. Der Körper fühlt sich unförmig an, in der Nacht ist der Schlaf schlechter. Die Ungewissheit wie die Geburt abläuft ist groß.
Die Geburt ist für Mutter und Kind sehr anstrengend.
Meistens ist die Freude sehr groß, wenn der neue Erdenbürger endlich da ist. Es gibt aber auch einige Frauen, die nach der Geburt in Depressionen verfallen. Diese können sich auch nicht richtig auf ihr Baby freuen und sind oft auch nicht in der Lage es selbst zu versorgen. Es gibt aber sehr gute Therapien um das zu beheben.
Ein Säugling, der gerade geboren wurde, kann außer Schlafen und Schreien noch gar nichts. Es muss alles mühsam erlernt werden.
Zuerst einmal saugen, damit Nahrung aufgenommen werden kann. Das Sehen funktioniert noch nicht so gut. Der Kopf ist noch sehr schwer, er muss beim Tragen des Babys gehalten werden.
Mit der Zeit nehmen Säuglinge ihre Umgebung immer mehr wahr. Sie versuchen mit den Händen nach Gegenständen zu greifen. Die vertrauten Personen werden angelächelt, das Umdrehen von Bauch- in Rückenlage und umgekehrt gelingt auch immer besser. Manche Kinder können schon sehr früh sitzen, einige lassen sich damit auch Zeit. Danach folgt vielleicht Robben oder Krabbeln. Und natürlich mit Anhalten Aufstehen.
Sobald Babys Mobil werden sind sie überall dran. Spätestens dann sollte die Wohnung Kindersicher sein. Das heißt Steckdosenschutz, abgerundete Kanten, Treppengitter, Putzmittel und Medikamente hoch hinaufstellen, Laden und Türen absichern, damit keine Finger eingeklemmt werden.
Irgendwann wird das Kind seiner ersten Schritte machen. Von da an sollten die Eltern noch mehr aufpassen. Ein Kleinkind kann ziemlich schnell laufen wenn es will. Sie klettern auch überall gerne hinauf, und fallen natürlich auch wieder hinunter.
Einige Kinder können mit 1 Jahr schon ein paar Wörter sprechen. Die ersten Zähnchen sind oft auch schon sichtbar. Mit ca. eineinhalb Jahren kommt die erste Trotzphase. Die Kleinkinder wollen alles haben und vieles auch schon selber machen. Sie sind dann frustriert, dass nicht immer alles nach ihrem Kopf geht.
Zweijährige Kleinkinder haben auch schon die Möglichkeit sich gut verbal auszudrücken. Der Spielplatz wird auch immer interessanter. Die Motorik wird auch immer besser, Dreiradfahren gefällt vielen Kleinkindern ganz gut.
Mit drei Jahren sind viele Kleinkinder schon in der Lage sich mit anderen auseinanderzusetzen. Dadurch kommen auch viele Kinder in diesem Alter in den Kindergarten. Sie haben dort die Möglichkeit gemeinsam in der Gruppe zu basteln, zu spielen und zu singen.
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