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Aus biologischer Sicht, sind Frauen Mitte 20 am besten bereit für eine Schwangerschaft. Diese Jahre sind die fruchtbarste Zeit. Und auch wenn das Baby bereits da ist, können junge Mütter die Strapazen am einfachsten weg stecken.
In der Regel verlaufen Schwangerschaften in diesem Alter problemlos. Dennoch kann bei der Geburt eine vermehrte Einnahme von Schmerzmittel unter 20-30 Jährigen verzeichnet werden.
Das lässt sich dadurch erklären, dass öfters Vorsorgeuntersuchungen nicht allzu genau eingehalten werden und die werdende Mutter sich eher weniger über die Geburt und den Geburtsverlauf im voraus informiert hat.
Da viele junge Eltern noch in der Ausbildung stecken, stehen sie finanziell oft noch nicht auf eigenen Beinen.
In diesen Fällen können Beratungen (z. B. bei Pro Familia) sehr hilfreich sein.
Junge Eltern müssen ihr Leben oft total umkrempeln. Lange Disconächte und spontane Wochenendtrips sind nun eher weniger gefragt. Dadurch leiden auch öfters manche Freundschaften. Es fehlen die gemeinsamen Gesprächsthemen und die gemeinsamen Aktivitäten.
Wenn es möglich ist, sollten junge Eltern sich regelmäßig Zeit für sich nehmen und entweder die eigenen Eltern bzw. Tanten und Onkel des Kindes bitten, einen Abend auf das Kind aufzupassen.
So kann der Kontakt mit den Freunden gepflegt werden.
Doch unabhängig vom Alter und der Lebenssituation der Eltern ist es am wichtigsten, dass das Kind in einer warmen und geborgenen Atmosphäre aufwächst und die Eltern dem Kind Liebe und Zugehörigkeit vermitteln.
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