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Emil Leander ,..märzkindchen---1.3.08


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Beobachtung des Zervixschleims Drucken E-Mail
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Geschrieben von Jasmin Lederer   
Der Zervixschleim verändert sich je nach Zyklusstadium. Durch genaues beobachten und dokumentieren, können die fruchtbaren Tage erkannt werden.
Zu Beginn des Zyklus, ist die Scheide trocken. Es tritt kein Zervixschleim aus und die Frau ist nicht fruchtbar. Gegen Zyklusmitte wird vermehrt Schleim gebildet. Ist die Scheide der Frau feucht bis nass und die Konsistenz des Zervixschleims ist glasig – vergleichbar mit rohem Eiweiß – zieht er Fäden, manchmal ist er auch rötlich-braun, dann sind die fruchtbarsten Tage erreicht.

Zur Übersicht eine kurze Zusammenfassung:

Nicht fruchtbar, wenn…

  • …sich die Scheide trocken anfühlt
  • …kein Zervixschleim austritt
    Wenig fruchtbar, wenn…
  • …die Scheide etwas feucht ist, aber noch kein Schleim austritt
    Fruchtbar, wenn…
  • …die Scheide feucht ist,
  • …der Zervixschleim weiß und dicklich und eher klebrig ist.
    Sehr fruchtbar, wenn…
  • …die Scheide feucht bis nass ist,
  • …der Zervixschleim glasig, fadenziehend und manchmal sogar rötlich-gelb, bis rötlich-braun ist.

    Unser Tipp: Überlegen Sie sich für jede Phase des Zervixschleim, eine Abkürzung und vermerken Sie die Konsistenz des Zervixschleims auf Ihrem Zyklusblatt!

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