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Emil Leander ,..märzkindchen---1.3.08


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Der Körper Drucken E-Mail
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Geschrieben von Jasmin Lederer   
Der Körper der Frau verändert sich, je nach dem im welchem Stadium des Zyklus die Frau sich befindet.
Durch das Beobachten dieser Veränderungen lassen sich auf ganz natürliche Weise die fruchtbaren Tage eines jeden Zyklus herausfinden.
Der weibliche Zyklus wird in drei Phasen unterteilt: Den Zyklusanfang, -mitte und Zyklusende.

Zyklusanfang: Der Zyklus einer Frau beginnt mit dem ersten Tag der Monatsblutung. Die Dauer der ersten Phase ist abhängig von der Gesamtlänge des Zyklus – und diese kann von Frau zu Frau verschieden sein. Die Dauer des Zyklus liegt meist zwischen 25 und 35 Tagen.
Der Zyklusanfang dauert bis zum Eisprung. Dieser kann berechnet werden, wenn man die Dauer des Zyklus minus 14 Tage rechnet.
In dieser Phase wird das Hormon Östrogen ausgeschüttet, in den Eierstöcken wachsen Eizellen (Follikel) heran und in der Gebärmutter bereitet sich durch den Aufbau einer Schleimhaut auf die Einnistung des Follikel vor.

Zyklusmitte:Ist der Follikel zwischen 22 und 28 mm groß (täglich wächst er um ca. 1-2mm) platzt das Eibläschen auf und das Ei wandert in den Eileiter, wo es in den nächsten 24 Stunden befruchtet werden kann. Der Eisprung findet immer 14 Tage vor Beginn der nächsten Menstruation statt.
Manche Frauen können den Eisprung als ein kurzes Stechen oder Ziehen im Bauch merken. Die Zyklusmitte dauert – egal wie lang der Zyklus ist – immer 2 Tage.
Die Eizelle ist ca. 12 bis 24 Stunden befruchtungsfähig. Da die Spermien des Mannes bis zu 72 Stunden im weiblichen Körper überleben können, kann Geschlechtsverkehr bis zu drei Tagen vor dem Eisprung zu einer Schwangerschaft führen.
In welchem der beiden Eierstöcke der monatliche Eisprung erfolgt, ist unregelmäßig und zufällig. Es kann mehrmals hintereinander auf derselben Seite ein Eisprung sein, oder es kann sich abwechseln.

Zyklusende: Aus dem übrigen Zellen des Follikelbläschens bildet sich der Gelbkörper. Diese Gelbköperzellen produzieren das Hormon Gestagen.
Dieses Geschlechtshormon führt dazu, dass sich die Körpertemperatur nach dem Eisprung um circa 0,4°C bis 0,6°C erhöht. Die gestiegene Temperatur kann als Zeichen für einen Eisprung interpretiert werden. Erst kurz vor der nächstens Regel sinkt die Temperatur wieder.

Im Falle einer Befruchtung, nistet sich der frühe Embryo in die Gebärmutterschleimhaut ein. Sobald die Einnistung erfolgt ist, wird das Schwangerschaftshormon hCG gebildet, welches hilft die Gebärmutterschleimhaut zu erhalten.

Wenn keine Befruchtung stattgefunden hat, sprich wenn keine Schwangerschaft vorliegt, reduzieren sich die Gelbkörper im Blut und es kommt zum Abbluten der Gebärmutterschleimhaut. Mit dem ersten Regeltag beginnt wieder ein neuer Zyklus.

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