Forum Babygalerie

Neues von der Babygallerie



Emil Leander ,..märzkindchen---1.3.08


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A.M.S.Alle MitSamme(l)n Drucken E-Mail
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> Es gibt nichts auf der Welt, das einen Menschen so sehr befähigte, äußere Schwierigkeiten oder innere Beschwerden zu überwinden, - als: das Bewusstsein, eine Aufgabe im Leben zu haben. <moo
(Dr. V. Frankl - Theresienstadt, 1942-1944 / http://www.viktorfrankl.at

Moo - Monika Mori - Portrait
wurde geboren am 1. Februar 1960, besuchte nach der Grundschulausbildung das Gymnasium, absolvierte eine Industriekauffraulehre und machte 2004 eine Ausbildung zur Trainerin für den arbeitsmarktpolitischen Bereich. 2005 folgte eine Ausbildung zum DC-Coach.

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Buchempfehlung Drucken E-Mail
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Geschrieben von Redaktion Webfamilie   

PEKiP: Babys spielerisch fördern (GU Ratgeber Kinder) (Broschiert)
von Anne Pulkkinen (Autor)
Broschiert: 128 Seiten
Verlag: Gräfe & Unzer; Auflage: Überarb. u. erw. N.-A.. (August 2005)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3774274185
ISBN-13: 978-3774274181
Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 15,6 x 1 cm
Preis: € 12,90 Gesehen bei: Amazone

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MMag.Natascha Schuster Drucken E-Mail
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Geschrieben von MMag. Natascha Schuster   

MMag. Natascha Schusterbild
Studium der Sozialen Verhaltenswissenschaften, Erziehungswissenschaft und Soziologie an der FernUniversität Hagen.
Prüfungbeisitzerin an der FernUni Hagen am Studienzentrum in Wien.
Diplomierte Legasthenietrainerin.
Mutter von 2 Mädchen, eines davon mit besonderen Bedürfnissen.
2002 Absolvierung des Lehrgangs „Eltern bilden Eltern" bei Integration:Österreich. PEKiP-Gruppenleiterin. pekip_logo

 
Angebote Drucken E-Mail
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Geschrieben von Kind und Kegel   

Angebote

Aktuelles Programm siehe: http://www.kind-und-kegel.at/spielgruppendetails.htm 


  • Offener Treffpunkt Eltern-Kind-Cafe, Nikolausfest, Faschingsfest, Familienfrühstück.....

Diese Aktivitäten sollen vor allem die Kommunikation unter den Be-sucherInnen fördern, der Isolation von Menschen mit Kleinkindern entgegenwirken und den Kindern und Eltern die Möglichkeit bieten, die Feste des Jahreskreises mit anderen Familien zu feiern.


  • Gruppenangebote

2x im Jahr (September, Februar) starten geschlossene Semestergruppen, im Sommer gibt es Schnuppergruppen und offene Spielgruppenvormittage

  • Die Spielgruppen in ihren verschiedenen Ausformungen sollen den Kindern und ihren Bezugspersonen die Möglichkeit des gemeinsamen Spielens, Singens und Bastelns geben und dabei die ersten Kontakte mit Gleichaltrigen knüpfen.

Inhaltlich sind die Spielgruppen so ausgerichtet, dass die Kinder in ihrer jeweiligen Entwicklungsstufe neue Anregungen erhalten und ihre Bedürfnisse in einer kindgerechten Umgebung ausleben können. Gleichzeitig haben die Erwachsenen die Möglichkeit, Themen rund um die Entwicklung, Schwierigkeiten im Erziehungsalltag...... mit einer fachlich geschulten Gruppenleiterin und den anderen Teilnehmern zu besprechen, sich Rat zu holen.......

  • Gruppen zu verschiedenen Schwerpunkten und für verschiedene Altersgruppen:

z.B. Kinderyoga, Tanz, Bewegung, Kreatives, Musik etc...

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Eltern-Kind-Spielgruppe (2) Drucken E-Mail
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Geschrieben von Kind und Kegel   

Autorin: Mag. Katharina Kamelreiter, Pädagogin, Geschäftsführung Kind & Kegel

         Für die emotionale Entwicklung: b1_logo

  • Erleben von Sicherheit bei der Bezugsperson
  • Spaß und Freude an anderen Kindern und Erwachsenen
  • Möglichkeit zur langsamen sozialen Kontaktaufnahme
  • Entwicklung von Grundformen eines gemeinsamen Spielverhaltens
  • Entwicklung und Unterstützung der kindlichen Neugier, Kreativität und Spontaneität

         Für die psychomotorische Entwicklung: b1_logo

  • Erfahrung von Körperkontakt durch Gehalten- und Getragenwerden
  • Wecken von Freude an grob- und feinmotorischen Spiel- und Bewegungsangeboten
  • Ansprechen aller Sinne
  • Erleben eines kindgerechten Aktions- und Erfahrungsraumes
  • Erfahrung unterschiedlicher nonverbaler und verbaler Signale

         Für die kognitive Entwicklung: b1_logo

  • Menschen, Dinge, Materialien wahrnehmen, erkennen, wiedererkennen und zuordnen
  • Eigenschaften erfahren
  • Kleine Abläufe erleben und nachvollziehen
  • Umweltinteressen vertiefen

Um den Kindern Kontinuität und Sicherheit zu vermitteln, versuchen wir, den Spielgruppenablauf jede Woche möglichst gleich zu gestalten. Die einzelnen Lieder und Reime werden mindestens 2 -3x wiederholt, damit die Kinder für sich möglichst viel herausholen können. Auch wenn es den Erwachsenen oft schon langweilig wird, liegt der Reiz für die Kinder in einer oftmaligen Wiederholung! Trotzdem wird in den Spielgruppen genug Platz für Spontaneität und Neues sein!

Das Spielen, Singen und Werken (und natürlich auch das Jausnen) gemeinsam mit den Bezugspersonen, den Gleichaltrigen und den anderen Erwachsenen eröffnet den Kindern viele neue Aspekte des sozialen Lernens. Wichtig dabei ist uns, dass wir als Erwachsene den Kindern den notwendigen Raum geben, d.h. sie nicht drängen, wenn sie einmal nicht mitmachen wollen, sondern versuchen, sie durch unser Vorbild zu motivieren und ansonsten abwarten, bis sie von selbst wieder mitmachen.

Die Kinder sollen bei Konflikten mit den Gleichaltrigen die Chance haben, diese selbst zu lösen. Nur so können sie die Kompetenz zur Konfliktbewältigung entwickeln und einüben. Wir Erwachsene sollten erst dann eingreifen, wenn klar ist, dass die Kinder es alleine nicht schaffen und sich wehtun. Es müssen aber nicht immer die eigenen Mütter/Väter/Großelter/Bezugspersonen.... sein, die eingreifen..........

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Eltern-Kind-Spielgruppe (1) Drucken E-Mail
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Geschrieben von Kind und Kegel   

Autorin: Mag. Katharina Kamelreiter, Pädagogin, Geschäftsführung Kind & Kegel
Eltern-Kind-Spielgruppen im Eltern-Kind-Zentrum Kind & Kegel (altershomogene Gruppen, das angegebene Alter bezieht sich auf das Alter der Kinder zu Semesterbeginn!)
 

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Arbeitsweise,Anspruch,Ziel Drucken E-Mail
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Geschrieben von Kind und Kegel   

Arbeitsweise, Anspruch und Ziel

Kind & Kegel war ursprünglich eine Selbsthilfebewegung von Müttern, die aus Unzufriedenheit über die kinder- und familienfeindlichen Tendenzen in der Gesellschaft initiativ wurden. Im Laufe der Jahre professionalisierte sich die Arbeit zunehmend, derzeit arbeiten 2 Angestellte und eine wechselnde Anzahl freier MitarbeiterInnen für den Verein. Gleichzeitig steht Kind & Kegel für ein interdisziplinäres Team an qualifizierten Frauen, die einen Verein aufgebaut haben, der multiprofessionelle Beratung und Begleitung von jungen Familien bietet.

Frauen mit einer Ausbildung im Sozialbereich (Diplomsozialarbeiterinnen), und Frauen aus dem Kinderbetreuungs- und Bildungsbereich (Kindergärtnerinnen mit Montessoriausbildung, LehrerInnen) arbeiten zusammen mit Frauen, die andere Ausbildungen (Psychologinnen, Psychotherapeutinnen, Pädagogin, Ärztin, Sprachstudium, Fußpflegerin- und Heilmasseurin) in den Eltern-Kind-Bereich einbringen.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen haben alle MitarbeiterInnen selbst Kinder und können zusätzlich zur professionellen Ausbildung auf ein reiches persönliches Erfahrungswissen in diesem Arbeitsfeld zurückgreifen.

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Finanzierung Kind und Kegel Drucken E-Mail
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Geschrieben von Kind und Kegel   

1.    {m. Finanzierung

Kind & Kegel finanziert sich zu einem sehr kleinen Teil über Förderungen der Ministerien, die jedes Jahr neu beantragt werden müssen und keine langfristige Kalkulation zulassen, in den ersten Jahren des Bestehens wurden die Anstellungsverhältnisse durch das AMS gefördert (diese Subvention endete mit Dezember 2001). Die Gruppenbeiträge für die kostenpflichtigen Angebote sichern einen Teil der hohen laufenden Kosten. Mitgliedsbeiträge und Kleinsponsoren tragen in geringen Maß zum Budget bei.

Nach wie vor ist die ehrenamtliche Arbeit vieler MitarbeiterInnen ein fixer und notwendiger Bestandteil bei der Finanzierung des Vereins.

Kind & Kegel, Eltern-Kind-Zentrum
Praterstraße 14/8
1020 Wien
01/503 71 88
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http://www.kind-und-kegel.at/

 
Die Zielgruppe Drucken E-Mail
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Geschrieben von Kind und Kegel   

1. Zielgruppe

Die Lebenssituation ändert sich für junge Familien, speziell aber für Frauen mit der Geburt eines (des ersten) Kindes beträchtlich. Der Freude über die Geburt des Kindes stehen häufig negative Erfahrungen wie der Verlust öffentlicher Anerkennung durch den Beruf, finanzielle Abhängigkeit und der Wegfall früherer Sozialkontakte gegenüber. Die Pflege eines Säuglings bringt neue, ungewohnte Anforderungen und Stresssituationen mit sich. Junge Mütter/Familien fühlen sich mit diesen Problemen oft alleine gelassen, da es in der Großstadt an öffentlichem Raum für junge Familien mit Kindern mangelt und Austausch und Kontaktmöglichkeiten weitgehend fehlen.

Ziel von Kind & Kegel ist daher die Begleitung und Betreuung von (werdenden) Eltern und Erziehungsberechtigten mit Säuglingen und Kleinkindern, insbesondere von Müttern, da diese in der Regel noch immer den Hauptteil der Erziehungsaufgaben übernehmen.
 
Kind & Kegel leistet einen Beitrag gegen die zunehmende Isolation von Müttern/Familien mit Kleinkindern, indem es einen öffentlichen Raum schafft, der Kontakt- und Kommunikationsmöglichkeiten bietet.

Kind & Kegel unterstützt Väter, die in zunehmendem Maße bereit sind, Erziehungs- und Familienaufgaben zu übernehmen.

Schließlich bietet Kind & Kegel Gruppenangebote für Kleinkinder (darüber hinaus punktuell auch für Vorschul- und Volksschulkinder), um frühzeitig jene sozialen Kontakte und Gruppenerlebnisse zu ermöglichen, die aufgrund der veränderten Umwelt- und Lebensbedingungen nur mehr teilweise innerhalb der Familie und Nachbarschaft gegeben sind.
Kind & Kegel, Eltern-Kind-Zentrum
Praterstraße 14/8
1020 Wien
01/503 71 88
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http://www.kind-und-kegel.at/

 
Anfang Kind und Kegel Drucken E-Mail
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Geschrieben von Kind und Kegel   
1. Entstehungsgeschichte und Standort des Vereins

Im Herbst 1994 bildete sich eine Elterninitiative mit dem Ziel, ein Eltern-Kind-Zentrum in Wien zu gründen. Initiiert und unterstützt wurde die Elterninitiative durch den Verein „Nanaya - Beratungsstelle für natürliche Geburt und Leben mit Kindern". Im Oktober 1995 wurde der gemeinnützige Verein „Kind & Kegel, Eltern-Kind-Zentrum" gegründet und fand in der Bandgasse 10, 1070 Wien seine erstes ein Vereins- und Veranstaltungslokal. Die ersten Angebote umfassten einen täglichen offenen Treffpunkt, Eltern-Kind-Spielgruppen und Beratung.

Die Angebote wurden kontinuierlich erweitert und so gut angenommen, dass Kind & Kegel nach einem weiteren Standortwechsel in den 4. Wiener Gemeindebezirk (1997-2002) nun seit Sommer 2002 seine großzügigen  Vereinsräume in der Praterstraße 14/8, 1020 Wien bespielt. Dieser Standort gewährleistet eine gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und ist zentral gelegen (Schwedenplatznähe), die BesucherInnen kommen  aus dem gesamten Wiener Gemeindegebiet und auch dem Umland.

Unser Lageplan
Kind & Kegel, Eltern-Kind-Zentrumkind_und_kegel_2
Praterstraße 14/8
1020 Wien
01/503 71 88
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http://www.kind-und-kegel.at/
 
Anregungen für Sie Drucken E-Mail
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Geschrieben von MMag. Natascha Schuster   

Beispielhafte Anregungen
Die Anregungen aus der PEKiP-Gruppe können die Eltern auch zu Hause beim täglichen Spiel mit ihrem Kind nutzen. Hier drei Anregungen für unterschiedliche Entwicklungsstufen:
Mit dem etwa zwei Monate alten Kind können Sie folgende Anregung durchführen:

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Fortbildung PEKiP Drucken E-Mail
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Geschrieben von MMag. Natascha Schuster   

Die PEKiP- Fortbildung

Die Leiterinnen von PEKiP-Gruppen haben einen sozialpädagogischen Grundberuf und die Fortbildung zur PEKiP-Gruppenleiterin absolviert.

Diese dauert etwa 1 ½ Jahre und umfasst 6 Wochenenden Theorie und Praxis des PEKiP, 40 Stunden Gruppensupervision bei gleichzeitiger Leitung von ein bis zwei PEKiP-Gruppen und Hospitationen in bestehenden Gruppen.

In Österreich werden statt der Hospitationen Videoseminare durchgeführt.

Nach Abschluss der Ausbildung erhalten die Gruppenleiterinnen das PEKiP-Zertifikat. Träger dieser Fortbildung ist der
PEKiP e. V.
Am Böllert 7
D-47269 Duisburg
Telefon: 0203/712330
http://www.pekip.de/
PEKiP-Gruppen in Deutschland, Österreich und der Schweiz finden Sie u. a. hier:

ÖSTERREICH
http://www.pekip-schuster.com/

http://www.pekip-hollabrunn.at/
http://www.pekip.at/
DEUTSCHLAND
http://www.pekip.de/

SCHWEIZ
http://www.pekip.ch/
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Entwicklung und Ziele Drucken E-Mail
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Geschrieben von MMag. Natascha Schuster   

Entwicklung und Ziele des PEKiP
Die in den Gruppen vermittelten Bewegungsspiele wurden vom Psychologen Dr. Jaroslav Koch Ende der 60er Jahre Institut für Mutter und Kind in Prag erarbeitet. Darauf aufbauend entwickelten Prof. Dr. Hans Ruppelt und Prof. Christa Ruppelt (Wuppertal) in Zusammenarbeit mit Dipl. Sozialpädagoginnen, Dipl. Sozialarbeiterinnen und Diplompädagoginnen ein gruppenpädagogisches Konzept, Prager-Eltern-Kind-Programm, kurz PEKiP genannt.

Die besonderen Ziele des Prager-Eltern-Kind-Programms sind:
das Kind durch Bewegungs-, Sinnes- und Spielanregungen in seiner Entwicklung zu begleiten und zu unterstützen, die Beziehung zwischen Kind und Eltern zu stärken und zu vertiefen, den Erfahrungsaustausch und den Kontakt der Eltern untereinander zu fördern, Kontakte der Kinder zu Gleichaltrigen zu ermöglichen.

Alle Ziele des PEKiP sind gleichrangig und ergänzen sich gegenseitig. Auch behinderte, von Behinderung bedrohte oder frühgeborene Kinder können an PEKiP-Gruppen teilnehmen.
MMag.Natascha Schuster

 
PEKiP-Gruppe Drucken E-Mail
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Geschrieben von MMag. Natascha Schuster   

pekip_logoDie gesunde Entwicklung im 1. Lebensjahr spielerisch fördern - das ist das Ziel der Spiele und Übungen des Prager-Eltern-Kind-Programms.


Das Prager-Eltern-Kind-Programm
PEKiP
Spiel und Bewegung mit Babys

Szenen aus einer PEKiP - Gruppe
5 nackte Babys liegen auf dem warmen Fußboden. Marcel kräht laut. Julia, 5 1/2 Monate alt, wendet sich zu ihm hin, dreht sich auf die Seite und - schwup - noch ein Stück weiter auf den Bauch. „Oh, was machst du denn?" ruft Julias Mutter überrascht, jetzt hast du dich ja zum ersten Mal umgedreht! Alle anderen Mütter freuen sich mit ihr.

Ein Vater sitzt auf dem Boden, sein 3 Monate altes Töchterchen auf seinen Knien liegend. Beide sind in ein inniges Zwiegespräch vertieft. Als er zu mir herüberschaut, signalisiere ich ihm: „Lasst euch von nichts ablenken." Der Mann bleibt dabei seinem Baby in die Augen zu schauen, auf sein Gurren und Lallen zu antworten, ihm etwas Neues vorzumachen, abzuwarten, was daraufhin passiert, um wiederum zu reagieren. Später sagt er zu mir: Ich habe noch nie einen solchen intensiven Kontakt mit meiner Tochter erlebt. Jetzt habe ich eine Ahnung, was es heißt, ihr Vater zu sein.

Ein 11 Monate alter Junge spielt 25 Minuten lang mit einem gleichaltrigen Mädchen mit einer Milchkanne voller Plastiklöffel: Geben und Nehmen, in den Topf tun, wieder herausholen, es klappern lassen, einen Löffel weitergeben, herumliegende Löffelchen einsammeln, die Kanne hochheben und fallen lassen. Keiner hat den Kindern etwas erklärt. Sie erfinden selbst laufend neue Variationen. Die Mutter schaut fasziniert zu. Sie sagt: Zu Hause ist er immer so unzufrieden.

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