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Emil Leander ,..märzkindchen---1.3.08


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Strattera-Medikament bei ADSH Drucken E-Mail
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Geschrieben von Redaktion Webfamilie   

Unlängst gab es einen Bericht im ZDF über das Medikament Strattera, welches mitunter bei ADSH eingesetzt werden kann bzw. wird.

Es wurde hauptsächlich auf die Nebenwirkungen eingegangen, welche bei jedem Einsatz jeglicher Tabletten, Säfte etc., eintreten könnten. Wichtig ist immer eines, Eltern sollen und müssen fragen, auch wenn man als Elternteil manchmal denkt "Ich kann doch nicht noch weiter nerven".

Auch Ärzte denken nicht immer an alles. Wie auch. So viele kleine Patienten natürlich mit eigener Persönlichkeit. Oftmals werden von den Eltern Kleinigkeiten vergessen zu erfragen, weil man ohnedies schon nervös ist, mit einer Situation umgehen lernen muss und für manche ja doch von heute auf morgen das Leben eine Änderung einnimmt.

Am Besten ist, ein kleiner Tipp einer Mama, zu Hause in aller Ruhe überlegen welche Fragen wirklich absolut wichtig FÜR SIE sind und diese aufschreiben. Gerade bei den Nebenwirkungen, welche möglich sein können, wie man vorbeugen kann. Magen-Darmprobleme, Schlaflosigkeit, Unruhen, Appetitlosigkeit, Stimmungsschwankungen.

So kann man versuchen den vollendeten Tatsachen, die eventuell negativ sein könnten, entgegen zu treten. Gerade weil die heutige Medizin so fortgeschritten ist und ständig, zum Wohle der Kinder und Erwachsenen, verbessert wird.

Das Wichtigste ist, sobald Ihnen etwas auffällt, mit dem Sie in keinster Weise klar kommen, scheuen Sie sich nicht und fragen Sie Ihren betreuenden Arzt. Es ist auch nichts schlimmes daran, wenn Sie eine zweite Meinung einholen. Suchen Sie einen Arzt, der entweder von Ihrem Kinderarzt empfohlen wurde oder Ihrem Allgemeinmediziner bzw. durchforsten Sie Foren. Rein nach dem Prinzip Telefonbuch könnte nicht wirklich funktionieren.

Nachstehender Artikel wurde für die Webfamilie.at von Dr.Michael Freilinger verfasst. Wir bedanken uns herzlich für Ihre Zeit.

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Prof.Dkfm.Thomas Schäfer Elmayer Drucken E-Mail
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Geschrieben von Redaktion Webfamilie   

elmayer_2Prof. Dkfm. Thomas Schäfer-Elmayer über „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr":

Das Erlernen von guten Gewohnheiten in früher Kindheit ebnet den Weg in ein erfolgreiches Erwachsenendasein

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Dr.Verena Bürkle Drucken E-Mail
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Geschrieben von Redaktion Webfamilie   

Dr. Verena Bürkle Kinderzahnärztin und Präsidentin der Österr. Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (ÖGK)

über Gesunde Kinderzähne:

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ÖGP Drucken E-Mail
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Geschrieben von Redaktion Webfamilie   
startlogoDr. Walter Wadsak Vizepräsident der Österreichischen Gesellschaft für Parodontologie (ÖGP), Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Spezialist für Parodontologie (European Dental Association) über Vorbeugen von Anfang an: Spätfolgen mangelnder Mundhygiene im Kindesalter.
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Kinderzahnpflege Drucken E-Mail
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Geschrieben von Redaktion Webfamilie   
mdchenUmfrage zeigt: Große Wissensdefizite bei Eltern in Bezug auf Kinderzahnpflege Experten-Allianz, Thomas Schäfer-Elmayer und Wrigley unterstützen bei der richtigen Mundhygiene von Anfang an Wien, 12.11. 2008Eine aktuelle Umfrage1 zeigt: Österreichs Eltern fehlt Grundwissen zur Kinderzahnpflege! Kinder werden zu früh mit der Verantwortung für die Zahnpflege alleine gelassen - nicht ohne Folgen:
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Untergewicht bei Kindern Drucken E-Mail
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Geschrieben von Dr.med.Peter Voitl   

Viele Eltern machen sich Sorgen, weil ihr Kind vermeintlich nicht genug isst und ihnen zu dünn erscheint. Diese Sorge kann berechtigt sein, denn laut Ernährungsbericht 2000 sind 8% aller Kinder zwischen 6 und 17 Jahren untergewichtig.

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Kopfschmerz/Migräne Drucken E-Mail
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Geschrieben von Dr.med.Peter Voitl   
Kopfschmerz und Migräne bei Kindern

Zahlreiche Kinder leiden unter Kopfschmerzen, man nimmt an, dass bereits im Vorschulalter bis zu 20 Prozent aller Kinder Erfahrungen mit Kopfschmerzen haben. Bestimmte Kopfschmerzarten wie z.B. die Migräne bestehen nach Beginn im Kindesalter bei bis zu 50 % der Patienten auch im Erwachsenenalter weiterhin. Chronische Kopfschmerzen müssen deshalb auch schon im Kindesalter frühzeitig, grundlegend und wirksam behandelt werden.

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Wurmerkrankungen Drucken E-Mail
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Geschrieben von Dr.med.Peter Voitl   
Wurmerkrankungen

Erkrankungen durch Würmer sind nicht selten, die in Österreich am häufigsten verbreiteten Würmer sind Madenwürmer (Oxyuren), Bandwürmer und Spulwürmer.

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Durchfall Drucken E-Mail
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Geschrieben von Dr.med.Peter Voitl   
DURCHFALLERKRANKUNGEN
Allgemeines
Die Verdauung beginnt bereits in der Mundhöhle, wo die Speisen zerkleinert und mit den Enzymen des Speichels vermischt werden. Vom Mund gelangt die Nahrung in den Magen, wo sie mit dem Magensaft gemischt und in den Zwölffingerdarm weitergeleitet wird. Im Zwölffingerdarm werden die Nahrungsbestandteile durch die Galle und die Enzyme der Bauchspeicheldrüse löslich gemacht. Alle Nahrungsbestandteile wie Eiweiß, Fett und Kohlehydrate werden durch die Schleimhaut des Dünndarms in den Organismus aufgenommen.
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Was fehlt meinem Kind Drucken E-Mail
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Geschrieben von Dr.med.Peter Voitl   

Kindergesundheit von A bis Z
Die Textsammlung von Dr. Peter Voitl aus der Seite Kinderarzt.at ist jetzt auch als Buch erschienen. Der Inhalt wurde deutlich erweitert, übersichtlich strukturiert und um einen ausführlichen Bildteil ergänzt.

Dieser Ratgeber soll Sie über Gesundheitsthemen bei Babys und Kindern und häufige Fragen dazu informieren und Ihnen dabei helfen, von Anfang an optimale Bedingungen im Umgang mit Gesundheit und Erkrankungen für Ihr Kind finden zu können.

In diesem Nachschlagewerk finden Sie auf 344 Seiten alle wichtigen Kinderkrankheiten und Befindlichkeitsstörungen ausführlich und verständlich erklärt. Darüber hinaus finden Sie in diesem Buch auch wertvolle Tipps zu zahlreichen Fragen der Erziehung bzw. zu weiteren Problemen, mit denen Ihr Kind und Sie konfrontiert werden könnten.

Link zum Buch
Webseite: Kinderarzt
E-Mail: office(at)kinderarzt.at

 
Baby hat Schnupfen Drucken E-Mail
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Geschrieben von Dr.med.Peter Voitl   
Schnupfen bei Säuglingen
Schon allein durch die Enge der Nasengänge beim Säugling kann es durch eine Vielzahl von Reizen, wie z.B. Kälte, Staub, trockene Luft oder Viren zu einer Behinderung der Nasenatmung kommen.

Die verstopfte Nase macht dem Baby vor allem deshalb zu schaffen, weil die Atmung zu diesem Zeitpunkt noch ausschließlich durch die Nase geschieht. Das Baby kann Mühe beim Trinken haben, unruhig sein, eine röchelnde Atmung haben, schlecht einschlafen oder nachts häufiger aufwachen.
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Zahngesundheit Drucken E-Mail
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Geschrieben von Dr.med.Peter Voitl   

Zahngesundheit bei Kindern

Zahnkaries bei Kindern ist in den letzten Jahren zurückgegangen; 70% aller Kinder im Kindergartenalter haben gesunde Gebisse. Daneben gibt es aber eine kleine Gruppe von Kindern, bei denen die Zähne nicht ausreichend gepflegt werden und die massiv kariöse Zähne aufweist. Regelmäßige und gewissenhafte Zahnpflege ist jedenfalls Voraussetzung für ein gesundes Gebiss.

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7.u.8.Untersuchung Ihres Baby Drucken E-Mail
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Geschrieben von Dr.med.Peter Voitl   

Die siebente Untersuchung findet zwischen dem 34. und 38. Monat statt.
Das Kind ist jetzt drei Jahre alt und hat in den letzten Monaten viele Entwicklungsschritte durchlaufen.
Der Arzt untersucht Ihr Kind von Kopf bis Fuß, bestimmt das Gewicht, misst die Körperlänge und den Kopfumfang. Geprüft werden grob- und feinmotorische Fähigkeiten. Eventuelle Haltungsschäden muss man so früh wie möglich erkennen.

Der Arzt testet, wie gut Ihr Kind hören und sehen kann. Falls ihr Kind noch nicht bei einem Zahnarzt war, achtet der Kinderarzt besonders auf Karies und Zahnverfärbungen. Es werden außerdem versäumte Impfungen nachgeholt.

Wichtig ist auch, was Sie selbst an Ihrem Kind beobachten und welche Besonderheiten Ihnen auffallen.
Webseite: Kinderarzt
E-Mail: office(at)kinderarzt.at
©Dr. Peter Voitl
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6.Untersuchung Ihres Baby Drucken E-Mail
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Geschrieben von Dr.med.Peter Voitl   

Die sechste Untersuchung findet nach etwa zwei Jahren zwischen dem 22. und 26. Lebensmonat statt.

Die letzte Untersuchung liegt nun ein Jahr zurück. Da Kinder im Lauf des zweiten Lebensjahres große Entwicklungsschritte machen, wird nun getestet, ob sich Ihr Kind altersgemäß entwickelt hat.

Körpergewicht, Körperlänge und Kopfumfang werden gemessen. Die körperliche Untersuchung soll zeigen, ob Ihr Kind Fehlbildungen der Wirbelsäule, einen Beckenschiefstand, X- bzw. O-Beine oder eine Fehlstellung der Füße hat.

Sie sollten auf richtiges Schuhwerk achten. Als Regel lässt sich dabei angeben, dass Schuhe mindestens 15mm größer als die Füße sein sollten.

Geprüft wird auch, ob Ihr Kind alleine gehen, rennen, sich bücken und wieder aufrichten kann (Motorik, Gang und Haltung). Kann Ihr Kind Treppen steigen, wenn es sich am Geländer festhält, kann es frei vorwärts und rückwärts gehen?

Der Arzt untersucht Hals, Nase und Ohren und prüft die Herz- und Lungentätigkeit. Besonderes Augenmerk richtet sich auf die Entwicklung der Sinne. Der Arzt testet, ob Ihr Kind richtig sehen und hören kann (Reaktion auf eine Geräuschquelle). Der Arzt spricht Ihr Kind während der Untersuchung direkt an, um zu beurteilen, wie es spricht, wie es Gesprochenes versteht und ob es auf einfache Fragen reagiert.

Der Arzt fragt Sie nach Verhaltensauffälligkeiten wie z.B. Schlaf- und Sprachstörungen. Schläft Ihr Kind nachts durch oder wird es häufig wach? Kann es Sätze mit zwei Worten bilden? Ferner wird Ihr Arzt nach Wutanfällen, Ernährung und nach der Aktivität Ihres Kindes fragen. Wichtig ist auch das Spielverhalten. Versteckt Ihr Kind z.B. Gegenstände, imitiert es alltägliche Handlungen und beherrscht es einfache Rollenspiele? Wie steht es mit der Nahrung (auch dem Essen von Süßigkeiten), dem Zähneputzen und der Fluoridprophylaxe gegen Karies? Sind alle Grundimpfungen abgeschlossen und im Impfpass eingetragen?

©Dr. Peter Voitl
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5.Untersuchung Ihres Baby Drucken E-Mail
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Geschrieben von Dr.med.Peter Voitl   

Die fünfte Untersuchung findet zwischen dem zehnten und vierzehnten Lebensmonat statt.

Besondere Aufmerksamkeit richtet der Arzt auf die neuen Fähigkeiten Ihres Kindes, z.B. auf das Krabbeln, auf freies Sitzen, das Hochziehen an Gegenständen, um zu stehen und die ersten Gehversuche.

Wichtig ist auch, wie sich die Sinne und die Sprache Ihres Kindes entwickeln, ob es z.B. Silbenverdoppelungen (Dada) bildet und Sprachlaute imitiert.

Der Arzt beobachtet, wie das Kind mit Spielsachen umgeht, er prüft, ob es das Greifen mit Daumen und Zeigefinger beherrscht („Pinzettengriff") und ob es Gegenstände untersucht (schüttelt, tastet, damit klopft, etc.).

Der Arzt begutachtet, wie sich die äußeren Geschlechtsorgane entwickeln. Außerdem werden die üblichen Messungen durchgeführt, Reflexe, Reaktionen sowie Herz- und Atmungsfunktion überprüft. Hals, Nase und Ohren werden untersucht. Der Arzt testet auch das Gehör. Er versucht festzustellen, ob sich das Kind bestimmten Geräuschquellen zuwendet.

Alle Kinder, die bislang noch nicht auf feinwinkliges Schielen oder Fehlsichtigkeit untersucht wurden, also Kinder ohne erhöhtes Risiko sollten im Rahmen dieser Untersuchung augenärztlich untersucht werden. In der Regel bekommen Kinder zwischen dem sechsten und dem zwölften Lebensmonat ihre ersten Zähne (dies verläuft sehr unterschiedlich).

Der Arzt beobachtet, wie das Zahnen verläuft. Ihr Kinderarzt erkundigt sich auch, ob die Karies- und Rachitisprophylaxe mit Fluorid und Vitamin D regelmäßig durchgeführt wurde und wie es mit dem Zähneputzen und der Zahnhygiene aussieht.

Der Arzt überprüft den Impfkalender auf mögliche Lücken und vervollständigt die Grundimpfungen. Das Baby bekommt mit 14 Monaten die erste Impfung gegen Mumps, Masern und Röteln, die aber nicht gleichzeitig mit den Wiederholungsimpfungen stattfinden dürfen.
©Dr. Peter Voitl
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4.Untersuchung Ihres Baby Drucken E-Mail
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Geschrieben von Dr.med.Peter Voitl   

Die vierte Untersuchung

Wenn Ihr Kind etwa ein halbes Jahr alt ist, beginnt es, körperlich rasch Fortschritte zu machen. Auch die Interaktion zwischen Eltern und Kind wird komplexer und immer intensiver. Wichtige Aspekte dieser Untersuchung, die zwischen dem siebenten und neunten Lebensmonat stattfindet, sind die Bewegungsmöglichkeiten und die Geschicklichkeit Ihres Kindes.
Der Arzt prüft, ob Ihr Kind Bewegungsstörungen hat, ob es sich in Bauchlage mit den Händen abstützen und den Kopf in jeder Körperlage sicher halten kann, ob es mit beiden Händen gezielt greifen kann und Gegenstände von einer in die andere Hand geben kann oder ob es beim Hochziehen mithilft, wenn man ihm zwei Finger hinhält. Die körperliche Untersuchung beinhaltet wieder die Messung des Körpergewichts, der Körpergröße und des Kopfumfangs.

Die geistige Entwicklung Ihres Kindes lässt sich anhand verschiedener Reaktionen beobachten, z.B. nach dem Blickkontakt oder der Reaktionen auf verschiedene Geräusche. Getestet wird auch das Hörvermögen. Der Arzt spricht mit Ihnen über die Entwicklung Ihres Kindes, Ernährung und Schlafgewohnheiten.

Sie sollten dem Arzt Ihre Beobachtungen mitteilen, z.B. darüber, ob Ihr Kind mit seinen Füßen spielt, ob es sich allein vom Rücken auf den Bauch dreht oder ob es nach herumliegenden Gegenständen greift. Der Arzt überprüft anhand des Impfbuches, ob die vorgesehenen ersten drei Impfungen des ersten Lebensjahres auch erfolgten und vervollständigt diese gegebenenfalls.
©Dr. Peter Voitl
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3.Untersuchung Ihres Baby Drucken E-Mail
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Geschrieben von Dr.med.Peter Voitl   

Die dritte Untersuchung Ihres Babys findet zwischen dem dritten und fünften Lebensmonat statt.

Bei dieser Untersuchung geht es darum, gezielt mögliche Koordinations- und Haltungsstörungen, die vom Gehirn ausgehen, aufdecken zu können. Dabei überprüft der Arzt die Kopfkontrolle, indem er das Kind an beiden Händen vom Liegen zum Sitzen hochzieht und testet, ob es den Kopf halten kann. Außerdem beobachtet er, ob das Kind in Bauchlage den Kopf frei halten kann.

Es wird geprüft, ob Ihr Baby nach etwas greifen kann, ob es Gegenständen oder Personen nachblickt, es spontan lächelt und Laute formt. Das Kind wird körperlich untersucht und der Arzt vertieft die Eindrücke, die er aus den ersten Untersuchungen gewonnen hat. Er misst wiederum Gewicht, Körper und Kopfumfang und überprüft die Reflexe.

Der Arzt bespricht mit Ihnen alle Fragen zum Themenkreis Schlaf und Ernährung. Es gibt einige Fragen, die Sie als Eltern dem Arzt am besten beantworten können.

So wird der Arzt Sie sicher fragen, ob Sie Ihr Kind ausschließlich stillen oder zufüttern - oder ob Ihr Kind zurücklächelt, wenn Sie es anlächeln und ob es den Kopf Geräuschen zuwendet. Aus dem täglichen Umgang wissen Sie auch, ob Ihr Kind beispielsweise zum Erbrechen neigt oder ob es andere Auffälligkeiten gibt.

Im Rahmen dieser Vorsorgeuntersuchung bekommt das Baby seine ersten Impfungen (Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten sowie Haemophilus influenzae Typ b, Kinderlähmung, eventuell Hepatitis B). Nach 4 Wochen und nach weiteren 4 Wochen werden die Impfungen wiederholt.
©Dr. Peter Voitl
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2.Untersuchung Ihres Baby Drucken E-Mail
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Geschrieben von Dr.med.Peter Voitl   
Die zweite Untersuchung
Das ist die erste Untersuchung, bei der Sie Ihr Kind selbst zum Arzt bringen müssen. Die zweite Untersuchung findet zwischen der vierten und sechsten Lebenswoche statt. Sie ist eine erweiterte Basisuntersuchung. Der Arzt wiederholt alle Messungen aus den ersten beiden Untersuchungen (Größe, Ernährungszustand und Gewicht, Kopfumfang, Reflexe und Reaktionen auf bestimmte Reize, Bewegungen und Kopfhaltung).

Er prüft, ob sich Ihr Kind altersgerecht bewegt, ob Ihr Kind z.B. in Bauchlage den Kopf zur Seite neigen oder sich in Rückenlage hin- und her drehen kann. Der Arzt testet auch Augenreaktionen, Hörvermögen und Sprachentwicklung. Neben der körperlichen Untersuchung kontrolliert der Arzt, welche Laute Ihr Baby von sich gibt, ob es als Antwort lächelt, wenn es angesprochen wird (Sozialverhalten), ob es mit den Augen Gegenstände fixiert und verfolgt, die man ihm zeigt (Spielverhalten).

Diese Tests spielen ebenfalls in allen folgenden Untersuchungen eine wichtige Rolle. Der Arzt prüft des weiteren, ob eine eventuelle Neugeborenengelbsucht vollständig zurückgegangen ist.

Falls die Hüften Ihres Kindes zuvor noch nicht vollständig entwickelt waren, wird die Ultraschalluntersuchung wiederholt. Ihr Kind wird außerdem auf Stoffwechselstörungen und angeborene, genetisch bedingte Fehler untersucht und orthopädisch genau beurteilt.


Auch Ihre eigenen Beobachtungen sind wichtig! Meistens stellt Ihnen der Arzt einige Fragen, ob Ihr Kind an Gewicht zunimmt, ob es regelmäßig und zügig trinkt, ob es zwischen den Mahlzeiten schläft und ob es viel schreit oder stark schwitzt. Der Arzt wird jetzt auch mit Ihnen die Impfungen besprechen.
©Dr. Peter Voitl
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1.Untersuchungen erste Tage Drucken E-Mail
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Geschrieben von Dr.med.Peter Voitl   

Untersuchungen in den ersten Tagen

Die ersten Tage nach der Geburt sind für den Säugling besonders kritisch. Der Säugling muss sich an die neue Umgebung anpassen. Nach der Durchtrennung der Nabelschnur wird das Neugeborene nicht mehr von der Mutter versorgt. Er muss nun selbstständig atmen und der Kreislauf stellt sich um.

Die ersten Minuten und Stunden sind eine besonders empfindliche Phase. Die Erstuntersuchung direkt nach der Geburt deckt mögliche Anpassungsstörungen an die neue Umwelt auf, die schnell behandelt werden können. Deshalb wird diese Untersuchung in den ersten 24 Stunden nach der Geburt durchgeführt.

Die zweite Untersuchung wird bei Krankenhausgeburten als Entlassungsuntersuchung zwischen dem dritten und dem zehnten Tag als ausführliche Basisuntersuchung vorgenommen, wobei besonders auf eventuelle Missbildungen geachtet wird.


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1.Untersuchung nach Geburt Drucken E-Mail
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Geschrieben von Dr.med.Peter Voitl   
Mutter-Kind-Pass
Die beste Sicherheit für Sie und Ihr Kind sind die Mutter-Kind-Pass Untersuchungen, auf die Sie einen gesetzlich festgelegten Anspruch haben. Es geht vor allem darum, mögliche Störungen der Entwicklung rechtzeitig zu erkennen, um die besten Chancen für Besserung und Heilung zu haben.
Folgende Termine sind vorgesehen

Mutter-Kind-Pass Untersuchungen

     
 

von

bis

Neugeborenenuntersuchung

Geburt

24 Std. danach

1. Untersuchung

1. Lebenstag

7. Lebenstag

Untersuchung in der 1. Lebenswoche

1. Lebenstag

7. Lebenstag

2. Untersuchung

4. Lebenswoche

6. Lebenswoche

Orthopädische Untersuchung

4. Lebenswoche

6. Lebenswoche

Hüftultraschalluntersuchung

12. Lebenswoche

16. Lebenswoche

3. Untersuchung

3. Lebensmonat

5. Lebensmonat

HNO-Untersuchung

3. Lebensmonat

5. Lebensmonat

4. Untersuchung

7. Lebensmonat

9. Lebensmonat

5. Untersuchung

10. Lebensmonat

14. Lebensmonat

Augenuntersuchung

10. Lebensmonat

14. Lebensmonat

6. Untersuchung

22. Lebensmonat

26. Lebensmonat

Augenuntersuchung

22. Lebensmonat

26. Lebensmonat

7. Untersuchung

34. Lebensmonat

38. Lebensmonat

8. Untersuchung

46. Lebensmonat

50. Lebensmonat

Unter http://www.kinderarzt.at/babypass/ finden Sie auch einen persönlichen Terminplaner.
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Pneumokokken–Impfung Drucken E-Mail
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Geschrieben von Redaktion Webfamilie   

Quelle: Impfwelt

Die neue Pneumokokken-Impfung für Kleinkinder ist im österreichischen Impfplan allgemein empfohlen. Diese allgemeine Empfehlung bedeutet, dass die Impfung für alle Kinder von 2 Monate bis 5 Jahre empfohlen wird.

Der österreichische Impfplan wird jährlich vom Impfausschuss des Obersten Sanitätsrates herausgegeben. Die enthaltenen Impfempfehlungen basieren auf einer sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung.
Kostenfrei für Risikokinder 
http://www.impfwelt.at


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Gesunde Zähne von Anfang an Drucken E-Mail
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Geschrieben von Sigrun Rux   

192Die ersten Zähne sind da und für viele Eltern und Kinder ist das eine grosse Erleichterung.
Jetzt ist es wichtig, dass Sie Ihrem Kind das Zähneputzen schmackhaft machen und darauf achten, dass die Zähne gut gepflegt werden und gesund bleiben.
Kompetente Tipps für den gelungenen Einstieg in die verantwortungsbewußte Zahnpflege.

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