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Neues von der Babygallerie



Emil Leander ,..märzkindchen---1.3.08


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Bitte nicht streiten! Drucken E-Mail
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Geschrieben von Michaela Sauer   

Auch Streiten muss gelernt sein!logo-elternberatung1


Da viele unserer Kinder heute Einzelkinder sind, haben sie nicht so sehr die Möglichkeit sich im „Streiten" zu üben!!

Wobei jedoch eine gute Konfliktbewältigung eine ganz wichtige Kompetenz, Fähigkeit fürs Leben ist.

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Die Schule Drucken E-Mail
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Geschrieben von Michaela Sauer   
Das neue Schuljahr hat gerade erst begonnen, aber es ist alles beim Alten! Was für viele Familien tägliche Diskussionen bedeutet, wegen

  • Aufgaben die gemacht werden müssen
  • Aufgaben die am Abend noch fertig gemacht werden müssen
  • Aufgaben, die am Abend noch einmal gemacht werden müssen, weil sie falsch sind
  • Üben für eine Ansage, Rechenprobe, Sachunterrichtstest
  • Lesen üben
  • Vokabeln lernen
  • Lernen für die Schularbeit
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    Fragen-Antworten zwischen Eltern und Kind Drucken E-Mail
    Benutzer Bewertung: / 3
    Geschrieben von Michaela Sauer   

    "Wie war´s  heute in der Schule?" - (Kindergarten, Hort) logo-elternberatung1

    „gut",  „fad",  "Eh nix",   „normal"   „Eh wie immer"
    Bekommen auch Sie so „ausführliche" Antworten von Ihrem Kind?

    Ihr Kind verbringt einen Teil des Tages außer Haus, in der Schule, im Hort, im Kindergarten und Sie erfahren eigentlich nicht viel darüber wie es ihm/ihr dort geht? Erfahren Sie oft erst nach Tagen oder Wochen, dass es eine Situation gab, mit der Ihr Kind nicht gut zu recht kam, die Ihr Kind sehr wohl belastet hat?
    War Ihr Kind in dieser Zeit vielleicht anders und hat Ihnen aber trotz Fragen nichts erzählt? Denken Sie sich dann, wieso erfahr ich das erst jetzt!

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    Umgang mit Verletzungen Drucken E-Mail
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    Geschrieben von Michaela Sauer   
      "Die täglichen kleinen und größeren Verletzungen = die großen Sorgen und auch Schrecken der Eltern"
     
    Die 8 Monate alte Anna ist schon ganz flott beim Krabbeln unterwegs und erkundet täglich ganz munter die Stiegen der elterlichen Wohnung rauf in den zweiten Stock. Nur heute kurz vor dem Mittagsschlaf war sie schon zu müde und purzelte hinunter - die Beule wurde groß und ganz blau.logo-elternberatung1

    Die 8 Monate alte Anna ist schon ganz flott beim Krabbeln unterwegs und erkundet täglich ganz munter die Stiegen der elterlichen Wohnung rauf in den zweiten Stock. Nur heute kurz vor dem Mittagsschlaf war sie schon zu müde und purzelte hinunter - die Beule wurde groß und ganz blau.

    Der  2jährige Tim steckt voller Energie und kann eigentlich kein Stück Weg nur einfach so gehen, er muss immer laufen und meistens  schaut er überall hin nur nicht nach vorne. So auch heute und deshalb hat er den Ast am Boden auch nicht gesehen, über den er gestolpert ist. Gelandet ist Tim am Knie und auf der Hand - beides aufgeschürft und das Knie blutete auch ein wenig.

    Die kleine Sara ist 14 Monate alt und hat die Finger bei der Türe gehabt als die Mama die Türe zumachen wollte. Das tut sehr weh und deshalb weinte Sara auch ganz laut - Gott sei Dank war nicht viel passiert - beim Röntgen fanden die Ärzte nichts.

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    Was bedeutet Z.E.B. Drucken E-Mail
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    Geschrieben von Michaela Sauer   

    Z.E.B.  sind die drei Phasen in denen der Schmerz "behandelt" werden sollte von den Eltern.
    Z.E.B. bedeutet den Umgang mit "Schmerz" in drei Phasen, daher auch die drei Buchstaben.

    Z. =   Zeig mir deine Verletzung
    "
    Wo tut es weh?"   "Wo hast du dir weh getan?"

    E. =   Erklär dir was ich jetzt machen muss
    "Du hast dich aufgeschürft. Da muss ich zuerst die Wunde mit dem Desinfektionsspray sauber machen. Das  wird vielleicht dann kurz ein bisschen kalt werden und dein Knie wird nass. Und dann wenn die Wunde sauber ist, dass klebe ich noch ein Pflaster drauf".logo-elternberatung1

    B. =   Baba Aua, Blasen das Aua weg
    "So jetzt blasen wir noch einmal ganz kräftig über Deine Verletzung, dann ist das ganze „AUA" weg ist und winken ihm noch nach und sagen "Tschüüüüüss!"
    Michaela SAUER
    Dipl.Elterntrainer, Dipl.Erziehungsberater,Familienberatung,Elternberatung
    Lebens- und Sozialberater i.A.
    Tel  0699/19222901
    Webseite: Elternberatung
    E-Mail:      Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
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    Wo ist Mama?Teil 1 Drucken E-Mail
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    Geschrieben von Michaela Sauer   
       logo-elternberatung1....... ich such die Mama, wo ist die Mama?" 
     

    Über Kinder mit Tränen im Gesicht
    auf der Suche nach der Mama!

    Einige Beispiele wie schnell ein Kind verloren gehen kann, obwohl man daneben steht, sitzt..... 

    1.Möglichkeit

    Wir waren auf einem großen Spielplatz mit Freunden, deren Sohn und unserem Sohn, der damals 18 Monate alt war und ständig auf Entdeckungsreise. Ich stand neben der Sandkiste in der er spielte. Als ich ein Taschentuch brauchte suchte ich (wie alle Frauen auf der endlosen Suche in dem Nirwana der Handtaschen) nach der Packung Taschentücher, die ich sicher eingesteckt hatte.

    Nachdem ich mir dann die Nase geputzt habe, war er ER - mein Sohn - weg! Mein Sohn war nicht mehr in der Sandkiste. Ich konnte ihn tatsächlich nicht mehr sehen. Wir, vier Erwachsene mit dem zweiten Burschen in der Hand, sind los und jeder hat gesucht.

    Mein Sohn ist tatsächlich über die Brücke auf den anderen Teil des Spielplatzes gelaufen. In den wenigen Minuten in denen wir ihn gesucht haben, hat mich auch mein Sohn bereits gesucht.

    Es war nichts passiert und wir beide hatten uns innerhalb weniger Minuten wieder gefunden. Einen kleinen Schreck hatten wir jedoch und es ist mir bis heute unbegreiflich wie schnell es gegangen ist, dass er weg war - ich hatte nur ein Taschentuch gesucht und die Nase geputzt.

    2.Möglichkeit

    Mein 4jähriger Sohn und ich waren auf einem Spielplatz. Nachdem es ein sehr heißer sonniger Tag war, zeigte ich ihm die Sitzbank die im Schatten war und sagte, dass ich mich auf diese hinsetze.
    Ich bemerkte aber nicht, dass er mir gar nicht wirklich zuhörte sondern mit seinen Gedanken schon bei der Schaukel war. Zehn Minuten später brachte eine andere Mama mir meinen Benji, der ganz verweint war. Er hatte so Angst gehabt, weil er mich nicht mehr gesehen hat und hat geglaubt ich bin nicht da! In dieser Nacht wollte er nur bei mir im Bett schlafen.

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    Wo ist Mama?Teil 2 Drucken E-Mail
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    Geschrieben von Michaela Sauer   

    Kinder sind noch so unbekümmert und dieses Denken sie müssen sich merken von wo sie weg laufen fehlt ihnen noch komplett, sie streuen  keine Brotkrümmel um den Weg retour wieder zu finden.

    Wenn dann die Eltern nicht mehr in Sichtweite sind, beginnen sich die Kinder zu fürchten. Sie haben große Angst diese nicht mehr zu finden, dass sie weg ist.

    Kleine Kinder stehen dann meist mit einem weinenden Gesicht da und bekommen dann in den meisten Fällen sehr rasch Hilfe von einem Erwachsenen um so rasch wie möglich die Mama wieder zu finden.

    Größere Kinder schreckt diese Situation gleichermaßen wie kleine Kinder, jedoch haben sie von ihren Eltern schon oft gesagt bekommen, mit keinem Fremden mitgehen zu dürfen, und zwar auf keinen Fall, egal was der Fremde ihnen verspricht.
    Gilt das auch wenn der Fremde verspricht mir zu helfen die Mama wieder zu finden?

    Die Kinder wollen sich natürlich daran halten was ihnen die Eltern so eindringlich gesagt haben - nur was sollen KINDER IN DIESER SITUATION MACHEN um Hilfe zu holen.

    Ganz gleich welches Alter das "suchende" Kind hat, es hat Angst und braucht die Hilfe von Erwachsenen.

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