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Home Ernährungsberatung
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Ernährung nach TCM |
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Geschrieben von Susanne Sonnleithner
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Ernährung nach TCM
Die Ernährung spielt in der Traditionellen Chinesischen Medizin eine große Rolle. Alle Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, können die Balance zwischen Yin und Yang positiv oder negativ beeinflussen.
Je nachdem ob eher ein Mangel an Yin- oder Yang- Energie diagnostiziert wird, sollte man entsprechende Nahrungsmittel zu sich nehmen, die diesen Mangel ausgleichen.
Genauso wie ein Baum den Zyklus der Jahreszeiten durchmacht, ist auch der menschliche Körper dem Zyklus der 5 Wandlungsphasen ausgesetzt. Die Ernährung nach TCM ist auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden Menschen in der jeweiligen Phase dieses Zyklus ausgerichtet.
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Eigenschaften Nahrungsmittel |
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Geschrieben von Susanne Sonnleithner
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Folgende Qualitative Eigenschaften eines Nahrungsmittels sind in der Traditionellen Chinesischen Medizin von Bedeutung:
Geschmack:
Der Geschmack gibt Auskunft über die Aspekte seiner Wirkungsweise. Die fünf Grundgeschmacksrichtungen sind: süß, scharf, salzig, sauer und bitter. Der süße Geschmack nährt und befeuchtet, der scharfe regt an, der salzige erweicht und vertieft und der sauere wirkt zusammenziehend, kühlend. Jeder Geschmack hat eine Affinität zu einem bestimmten Organ. Ein chronisches Verlangen nach einem bestimmten Geschmack ist ein Hinweis auf eine Störung im jeweiligen Organsystem.
Organbezug:
Der Organbezug gibt darüber Auskunft, bei welchem Organ ein Nahrungsmittel besonderen Wiederhall findet. Lauch wärmt beispielsweise besonders den Lendenwirbelbereich.
Temperaturverhalten:
Die thermische Qualität eines Nahrungsmittels übt einen allgemeinen Effekt auf den Organismus aus. Ein Nahrungsmittel kann wärmend oder kühlend wirken. Durch den Geschmack und über den Bezug zum Wandlungselement wird der Einfluss auf das entsprechende Organ spezifiziert.
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Ernährung nach Lebensphasen |
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Geschrieben von Susanne Sonnleithner
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Ernährung nach den Lebensphasen
Bei Kindern ist es besonders wichtig die Mitte zu stärken. Ihr Wachstum sollte genauso unterstützt werden, wie der Frühling beim Erwachen.
Wichtige Nahrungsmittel: Hirse, Reis, Karotten, Fenchel, Huhn, Rind, Honig,
Sie verlangen selbst viel Süßes, dieses Verlangen sollte nicht mit Süßigkeiten befriedigt werden.
In der Mittleren Lebensphase sollte die Nahrung abwechselnd und den Jahreszeiten angepasst sein.
Im Alter wird das Verdauungsfeuer weniger, es sollte öfters in kleinen Mengen gegessen werden. Blut und Qi Mangel sollte vorgebeugt werden, um nicht die Nierenenergie zu belasten. Die Speisen sollten gut gekocht sein.
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YIN und YANG |
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Geschrieben von Susanne Sonnleithner
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Die Lehre von Yin und Yang
Eines der ältesten Prinzipien der chinesischen Philosophie ist das Prinzip der Polarität, die Einteilung in Yin und Yang. Nach chinesischem Denken ist das gesamte Leben nach diesen beiden gegensätzlichen sich aber dennoch ergänzenden Prinzipien ausgerichtet.
Die Lehre von Yin und Yang wurde aus der Beobachtung der Natur entwickelt. In der Natur finden sich viele Paare gegensätzlicher Prinzipien oder Qualitäten, die voneinander abhängig sind und zueinander in einem Verhältnis steter dynamischer Balance stehen.
Beispiele hierfür sind Tag und Nacht, Licht und Schatten oder Hitze und Kälte.
Mit Hilfe der Lehre von Yin und Yang soll der überall in der Natur zu findende immerwährende Prozess der Veränderung und Umwandlung beschrieben und erklärt werden. Nach chinesischem Denken haben alle Dinge einen Yin und einen Yang Aspekt.
Die Erde besteht beispielsweise aus Meeren (Yin) und Landmassen (Yang). Nach der Lehre von Yin und Yang kann kein Ding für sich allein existieren. Alle Dinge werden als Teil des Ganzen gesehen. Einzelphänomene werden nie von ihrer Beziehung zu anderen Phänomenen getrennt.
Yin und Yang stehen in ständiger Wechselwirkung zueinander. Es werden vier Prinzipien der Interaktion von Yin und Yang unterschieden:
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Grundbegriffe der trad.Chin.Med. |
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Geschrieben von Susanne Sonnleithner
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Die wichtigsten Grundbegriffe zur Ernährung
nach der Traditionellen Chinesischen Medizin
Vor- und Nachgeburtliche Essenz - oder warum wir altern
Die Traditionelle Chinesische Medizin unterscheidet zwischen vorgeburtlicher und nachgeburtlicher Essenz. Die vorgeburtliche Essenz wird jedem Menschen von seinen Eltern bei der Geburt mitgegeben und ist in den Nieren gespeichert. Die spezifische vorgeburtliche Essenz macht jeden Menschen einzigartig. Sie bestimmt den grundlegenden konstitutionellen Aufbau eines Menschen, seine Stärke und Vitalität.
Die vorgeburtliche Essenz erschöpft sich u.a. durch schlechte (abkühlende) Ernährung, Stress, Rauchen, Schlafmangel oder durch übermäßigen Genuss von Kaffee oder schwarzem Tee. Die vorgeburtliche Essenz ist nicht auffüllbar, je mehr wir davon verbrauchen umso schneller altern wir. Diesem Prozess können wir entgegenwirken, indem wir in ausreichender Menge nachgeburtliche Essenz aufnehmen, denn wenn unser nachgeburtlicher Essenzhaushalt ausgeglichen ist, verbrauchen wir weniger vorgeburtliche Essenz und können uns somit unsere Stärke und Vitalität länger erhalten. Eine Ernährung nach den Regeln der Traditionellen Chinesischen Medizin unterstützt diesen Vorgang, da die nachgeburtliche Essenz größtenteils über die Nahrung, aber auch über die Atmung aus der Luft aufgenommen wird.
Aus der nachgeburtlichen Essenz werden auch Qi und Blut gebildet.
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5 Elemente |
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Geschrieben von Susanne Sonnleithner
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Die Fünf Wandlungsphasen (Elemente)
„Das Zusammenspiel der Fünf Elemente bewirkt Harmonie und alles kommt in die rechte Ordnung. Am Ende eines Jahres hat die Sonne ihren Lauf vollendet, und alles fängt von neuem an mit der ersten Jahreszeit dem Frühling - wie ein Ring, der weder Anfang noch Ende hat." (Der gelbe Kaiser)
Die Lehre von den Fünf Wandlungsphasen liegt der gesamten chinesischen Metaphysik, angefangen bei Feng-Shui über die chinesische Astrologie bis hin zur TCM und dem Qi Gung, zu Grunde. Die Fünf Wandlungsphasen beschreiben die im chinesischen Altertum bekannten Erscheinungsformen von Materie. Genau wie die Lehre von Yin und Yang ist auch die Lehre von den Fünf Wandlungsphasen aus der Beobachtung der Natur entstanden und dient dem Zweck, die verschiedenen Kreisläufe in der Natur zu erklären und zu beschreiben. Die gesamte belebte und unbelebte Natur ist aus diesen Fünf Elementen oder Wirkkräften aufgebaut. Die Fünf Wandlungsphasen beschreiben die fünf Transformationen des Qi von Yin zu Yang und umgekehrt. (Man unterscheidet 3 Zyklen: Produktiver Zyklus, Kontrollierender Zyklus und schwächender Zyklus.)
Die Wandlungsphasen erzeugen und überwinden sich gegenseitig. Jede der Fünf Wandlungsphasen hat spezifische Eigenschaften, die Ausdruck ihrer individuellen Natur sind. Die Wandlungsphasen stehen miteinander in Verbindung und üben eine Wirkung aufeinander aus. Dies gilt entsprechend auch für die ihnen zugeordneten Organe.
Die Vorraussetzung für eine gute Gesundheit ist das Gleichgewicht der Fünf Elemente im Körper.
Die Fünf Wandlungsphasen (Elemente) sind Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser.
Die Wandlungsphase Holz entspricht dem jungen Yang, der Expansion, der aufsteigenden Lebenskraft (Qi), die sich im Frühjahr und im Morgen manifestiert. Das Yang beginnt sich zu entfalten. Die Tage werden länger und wärmer, das Licht nimmt zu. Die Pflanzen sprießen, Blätter und Triebe bilden sich.
Der Höhepunkt der Entfaltung des Yang, die Zeit der Blüte, entspricht der Wandlungsphase Feuer. Es ist das alte Yang, das sich im Sommer und in der Mittagszeit ausdrückt, die Zeit der längsten Tage und der größten Hitze.
Wenn die Expansion ihren Zenit erreicht hat, beginnt der Abkühlungsprozess, beginnt der Herbst, der Nachmittag. Es ist die Zeit der Wandlungsphase Metall, des jungen Yin. Die Pflanzen reifen, die Säfte und die Lebenskraft ziehen sich zunehmend zurück. Die Blätter werden nicht mehr ausreichend versorgt, verfärben sich und fallen schließlich ab.
Die Wandlungsphase Wasser beschließt den Zyklus der Jahreszeiten. Es entspricht dem alten Yin, der stärksten Kontraktion und Verdichtung, dem Winter und der Nacht. Das Leben zieht sich nun ganz ins Innere zurück, in die Samen, Knollen und Wurzeln. Dunkelheit und Kälte herrschen über die Erde, die von Eis und Schnee bedeckt ist.
Erde, die fünfte Wandlungsphase, wird in dieser kosmologischen Betrachtung nicht als eigene Kraft angesehen, denn Erde entspricht in chinesischer Sicht der Gravitation und ist das Resultat aus zentrifugalen (Flieh-, Yang-) Kräften und zentripetalen (Anziehungs-, Yin-) Kräften. Die Erde existiert nicht aus sich selbst, sie bezeichnet vielmehr einen scheinbaren Stabilitätszustand zwischen Ausdehnung (Expansion) und Zusammenziehen (Kontraktion). Im Kreislauf der Jahreszeiten regiert das Element Erde die Übergangszeiten zwischen Winter und Frühjahr, zwischen Frühjahr und Sommer, zwischen Sommer und Herbst sowie zwischen Herbst und Winter.
Im traditionellen China geht man entsprechend dem Kreislauf der Fünf Wandlungsphasen von fünf statt vier Jahreszeiten aus. Diese fünf Jahreszeiten sind Frühjahr (Element Holz), Sommer (Element Feuer), Herbst (Element Metall), Winter (Element Wasser) und die Übergangszeiten Doyo (Element Erde). Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter erstrecken sich über jeweils 73 Tage, und die Jahreszeit Erde über viermal etwa 18 Tage in den jeweiligen Übergangszeiten. Erde-(Übergangs-)Zeiten sind Zeiten, in denen sich der Organismus an den energetischen Wechsel, der den gesamten Kosmos durchdringt, anpasst. Erde-Zeiten, insbesondere im Übergang vom Winter zum Frühjahr und vom Sommer zum Herbst) sind wichtige Zeiten für die energetische Anpassung des Oganismus und entsprechende Kuren.
Den Fünf Wandlungsphasen werden spezifische Eigenschaften und Qualitäten zugeordnet.
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Holz
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Feuer
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Erde
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Metall
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Wasser
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Yin Organ
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Leber
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Herz
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Milz
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Lunge
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Niere
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Yang Organ
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Gallenblase
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Dünndarm
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Magen
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Dickdarm
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Blase
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Öffner
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Augen
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Zunge
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Lippen
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Nase
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Ohren
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Sinnesfunktion
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Sehen
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sprechen
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schmecken
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riechen
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Hören
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Flüssigkeit
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Tränen
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Schweiß
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Speichel
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Lungenspucke
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Urin
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Jahreszeit
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Frühling
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Sommer
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Spätsommer
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Herbst
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Winter
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Klimafaktor
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Wind
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Hitze
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Feuchtigkeit
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Trockenheit
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Kälte
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Bewegung
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Nach oben
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Nach außen
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Keine
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nach unten
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nach innen
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Geschmack
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Sauer
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Bitter
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Süß
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scharf
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Salzig
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Körperteile
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Sehnen, Muskel, Nägel
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Blutgefäße
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Bindegewebe
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Haut, Körperhaar
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Knochen, Kopfhaare
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Emotionen
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Zorn, Geduld, Kreativität, Frustration
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Freude, geistige Klarheit, Hysterie
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Grübeln, Hilfsbereitschaft, Fanatismus
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Trauer, Egoismus, Zukunftsorgan
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Angst, Weisheit, Willenstärke, Machtsucht
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Farbe
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Grün
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Rot
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Gelb
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weiß
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schwarz
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Geistige -komponente
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Hun
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Shen
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Yi
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Po
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Zhi
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Susanne Sonnleithner
Dipl.Ernährungsberaterin nach TCM
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http://www.ernaehrungsberatung-tcm.at/
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Elementebeschreibung |
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Geschrieben von Susanne Sonnleithner
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Holz
Das Yin Organ des Holzes ist die Leber, das Yang Organ die Gallenblase. Das Element Holz steht für die Jahreszeit Frühling, seine Bewegung ist nach oben gerichtet. Der dem Frühling zugeordnete Klimafaktor ist der Wind. Die zugeordneten Körperteile sind: Sehnen, Muskeln und Nägel. Die geistige Komponente ist Hun. Die dem Holz zugeordneten Emotionen sind Zorn, Verzeihen und Kreativität. Dem Element Haolz wird die Farbe grün zugeordnet. Ein Mensch im Holztyp ist meist eher drahtig oder elastisch wie ein grüner Zweig, sehr aktiv mit immer wieder neuen Ideen und Durchsetzungskraft. Der Lebertyp neigt leicht zu Zornattacken („Ihm ist eine Laus über die Leber gelaufen"). Ist der Zorn situationsgemäß und es erfolgt ein Verzeihen ist er physiologisch.
Die Leber ist zuständig für einen harmonischen und freien Qi-Fluss. Die Gallenblase speichert das Leber-Qi und hilft mit, wichtige Entscheidungen zu treffen. Der dem Holz zugeordnete Geschmack ist sauer. Sauer zieht zusammen, sammelt und erhält Säfte. Er schließt die Körperöffnungen und mindert übermäßiges Schwitzen.
Ähnlich wie ein Baum im Frühjahr nach der Ruhephase im Winter wieder mit dem Wachstum beginnt und Äste austreibt, verhält sich auch der Mensch im Holzelement. Er bringt seine Säfte wieder nach oben und treibt aus. Das Holzelement ist die Zeit der Kindheit und Jugend. Die Nahrung in der Zeit des Holzelementes sollte das Qi aufbauen, seinen freien Fluss gewährleisten und die Funktionen von Milz und Leber unterstützen. Sie sollte leicht wärmend und mit steigender Wirkrichtung sein. Ein Teil der Nahrung sollte sauer sein, um das Leber Yin zu stabilisieren, damit das aufsteigende Leber Yang nicht die Oberhand gewinnt.
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