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Effortil in Frühschwangerschaft - 04/06/2007 14:30 Hallo,
ich bin in der 5. SSW (also noch ganz am Anfang). Ich habe einen extrem niedrigen Blutdruck, jetzt in der SS ist das noch viel schlimmer geworden- komme meist über 85/55 nicht hinaus. Mir ist ziemlich schwindlig. Ich habe die letzten drei Tage etwa 12 Tropfen Effortil genommen (jeweils asm TAg), weil mein Hausarzt meinte, das sei unbedenklich. In der Packungsbeilage steht aber etwas ganz Anderes.
Kann mir jemand über Erfahrungen berichten?
Danke!
lg
Julia
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Re:Effortil in Frühschwangerschaft - 06/08/2007 14:22 Hallo Julia!

Ich bin froh, dass du dieses Thema anfängst....
Das würde mich auch interessieren, ich bin in der 10. Woche und hatte bzw. habe auch ziemliche Kreislaufbeschwerden.
Die Frauenärztin, bei der ich das erste mal war (mein Frauenarzt war im Urlaub) hat mir die Effortil Tropfen verschrieben und gesagt, ich kann sie ohne Bedenken einnehmen, hab mir dann die Packungsbeilage durchgelesen und ehrlich gesagt mich dann nicht mehr getraut die Tropfen zu nehmen. (Zur Info: es steht, das man die Tropfen in den ersten 3 Schwangerschaftswochen nicht nehmen soll).
Würde mich interessieren ob irgendjemand Erfahrung damit hat??

LG Bianca
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Re:Effortil in Frühschwangerschaft - 14/11/2007 14:16 Ich denk mir mal, wenn 2 unterschiedliche Ärzte mir bestätigen, dass ich ein bestimmtes Medikament nehmen kann, dann vertrau ich darauf. Weil die Schwangerschaft dauert halt doch 9 Monate. Dh die Wahrscheinlichkeit, dass ich 1 oder 2 Mal mindestens krank werde und Medikamente brauch, ist ziemlich hoch. Und die ganze Zeit jetzt mit Schwindelgefühlen zu leben, ist ja auch nicht akzeptabel, oder.

Ich find es halt nur wichtig, dass man zwischen bestimmten Medikamenten unterscheidet, die absolut verboten sind in der Schwangerschaft und anderen, die man durch etwas Unschädliches aber trotzdem Werksames ersetzen kann. ZB gibt es einige Herz-Kreislaufmittel die einfach nur aus natürlichen Stoffen bestehen (Tropfen), oder es gibt viel aus der Naturheilkunde, dass man anstatt chemischen Medikamenten einsetzten kann. Man muss aber leider oft selbst fragen, ob es eine natürliche Alternative gibt, weil viele Ärzte sprechen das nicht von selbst an. Oder ein anderes Beispiel für diese Alternativen, wär zB bei Läusebefall anstatt der unzähligen giftigen Läusemittel das Pedicul zu verwenden, das einfach nur aus Silikonöl besteht. Kommt eh schon glaub ich in einem anderen Thread vor. Gegen niedrigen Blutdruck hilft zB auch viel Hibiscustee trinken. Kaffee bewirkt das Gegenteil usw. Es lohnt sich jedenfalls sich mit Naturheilmitteln auseinander zu setzten.
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